Management Summary
Online Banking 2005

Erfolgreiche Banken setzen verstärkt auf Online-Workflows und Echtzeit-Informationsaustausch mit dem Kunden. So hat sich der Einsatz von Online-Formularmasken bei Produktabschlüssen durchgesetzt, ebenso die Nutzung von Postboxen und elektronischem Kontoauszug. Das größte Potenzial liegt dennoch in einer weitergehenden Virtualisierung und vor allem einer medienbruchfreien Prozessgestaltung.

Die Ergebnisse einer im Rahmen der Studie durchgeführten Kundenbefragung von über 800 Online-Banking-Nutzern macht die notwendige Weiterentwicklung der Bank-Portale deutlich: So stufen bereits 40% der befragten Bankkunden die elektronische Beratung als (sehr) wichtig ein, besonders eine Beratung mit Produktrechnern, per E-Mail und über Beratungstools. Durchgehende Online-Workflows, z.B. bei Produktabschlüssen, sind für 49% ein (sehr) wichtiges Leistungsmerkmal und 80% wollen dabei online über den aktuellen Status informiert sein.

Die Studie bewertet den aktuellen Leistungsstand der Online-Banking-Angebote für Privatkunden in Deutschland. Sie untersucht hierfür detailliert die Online-Auftritte von 25 führenden Banken aus Anbieter- und Kundensicht im Kontext der Markttrends und zeigt Handlungsoptionen auf. Die Studie ermittelt auf Basis des PASS-Online-Banking-Index 2005 (POBI) Best-in-Class-Leistungen und Wettbewerbsdefizite auf allen Ebenen.

Ihr Nutzen
Mit über 230 Einzelkriterien erhält der Leser einen umfassenden Einblick in den Leistungsstand des Online-Bankings und erhält durch das transparente Leistungs-Benchmarking die Grundlage, um zielgerichtet Investitionen zur Erzielung von Alleinstellungs- und Best-In-Class-Merkmalen durchführen zu können. Die in dieser Studie durchgeführte Differenzierung nach Transaktions- und Workflow-Merkmalen erlaubt Finanzdienstleistern valide, zielgerichtete Schlüsse zu ziehen.

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